Aug 27

Gaspreisentwicklung 2010 – Das Ende der Ölpreisbindung?

Heidelberg, 26.08.2010. Zum Beginn der bevorstehenden Heizperiode erhöhen viele Energieversorger die Gaspreise, während andere Preissenkungen ankündigen. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de (http://www.verivox.de/) hat die Gründe für diese Entwicklung analysiert.

„Die Gaspreise folgen den Ölpreisen mit einer Verzögerung von etwa sechs Monaten.“ Dieser Satz fasst seit mehreren Jahrzehnten die Gaspreisentwicklung (http://www.verivox.de/gaspreisentwicklung/) auf dem Markt treffend zusammen. Doch in diesem Jahr ist es anders. Die Preise für Heizöl sind seit August 2009 um fast 29 Prozent angestiegen. Aber die Gaspreise folgen nicht mehr.

Im Oktober 2010 bezahlt ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh laut Verivox-Verbraucherpreisindex Gas durchschnittlich 1197 Euro pro Jahr. Wären die Gaspreise den Heizölpreisen in der gewohnten Weise gefolgt, müssten die jährlichen Kosten derzeit um mindestens 12 Prozent höher (1340 Euro) liegen. Was hat sich geändert?

Die nähere Betrachtung der aktuellen Gaspreispolitik der einzelnen Gasanbieter zeigt ein höchst uneinheitliches Bild. So erhöhen zum September und Oktober 2010 insgesamt 81 Gasversorger die Preise um durchschnittlich 9 Prozent. Für den gleichen Zeitraum haben 71 Anbieter Gaspreissenkungen von durchschnittlich 8 Prozent angekündigt.

Angebot und Nachfrage spielten bei Gaspreisentwicklung keine Rolle

Als Gründe für Preisänderungen geben die Gasanbieter in der Regel geänderte Kosten bei der Beschaffung an. Diese richteten sich in der Vergangenheit entlang der gesamten Beschaffungskette nach der Entwicklung der Ölpreise. Erdgasproduzenten wie beispielsweise Gazprom schlossen langfristige Lieferverträge mit Ferngashändlern wie etwa E.ON Ruhrgas. In diesen Verträgen wurden verschiedene Preisformeln festgelegt, nach denen sich die Erdgaspreise dem Ölpreis mit einer Verzögerung von etwa sechs Monaten anpassen.

Die Erdgasimporteure wiederum schlossen Verträge mit den Gasversorgern, die ähnliche Preisformeln enthielten. Einige Gasanbieter führten diese Handelskette weiter und koppelten in ihren Lieferverträgen mit Verbrauchern den Gaspreis ebenfalls an die Entwicklung der Ölpreise.

Durch die auf allen Handelsstufen präsente Ölpreisbindung (http://www.verivox.de/ratgeber/oelpreisbindung-25519.aspx) spielte das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem Erdgasmarkt keine große Rolle.

Beschaffungsstrategien haben sich geändert

Das hat sich mit der 2008 beginnenden Weltwirtschaftskrise geändert, denn durch den gesunkenen Verbrauch ergab sich ein Überangebot an Erdgas. Seither fordern die Gasimporteure von den großen Erdgasproduzenten, wie etwa Gazprom in Russland oder Statoil in Norwegen, eine Entkopplung vom Ölpreis.

Hinzu kommt die immer weiter fortschreitende Ausbeutung neuer Gasquellen wie etwa Schiefergas und die Zunahme der Bedeutung des Flüssiggashandels (LNG). Die Folge ist, dass Spotmärkte für Erdgas (TTF Rotterdam) wichtiger werden. Dort wird Erdgas frei gehandelt und die Preise reagieren stärker auf Angebot und Nachfrage.

Immer mehr Gasanbieter nutzen diese Möglichkeit und haben begonnen, sich mit günstigem Gas im Großhandel einzudecken. Die Folge ist, dass sich die Beschaffungspreise von Gasanbietern mit unterschiedlichen Beschaffungsstrategien immer weiter voneinander entfernen. Gasanbieter, die ganz auf langfristige Lieferverträge mit Ölpreisbindung setzen, müssen ihre Preise an die Ölpreisentwicklung anpassen. Wer mehr Gas auf den Großhandelsmärkten kauft, ist unabhängiger vom Rohölpreis. Gleichzeitig steigt jedoch das Risiko unerwarteter Preissprünge auf dem Spotmarkt.

Kundengewinnung oder Marge?

Neben der Beschaffungsstrategie prägen die jeweiligen Unternehmensziele die Preispolitik der Gasanbieter. Dazu gehört neben dem Verhältnis von aktuellem Preisniveau und Beschaffungskosten auch die Frage, ob ein Gasanbieter eher neue Kunden gewinnen oder seine Marge erhöhen möchte.

In der monopolistischen Vergangenheit spielte die Frage nach dem Kundenstamm keine große Rolle, da die Verbraucher an ihren Gasanbieter gebunden waren. Doch seit dem Jahr 2006 können Verbraucher ihren Gasanbieter frei auswählen. Die Wettbewerbsintensität auf dem Gasmarkt hat sich in den letzten beiden Jahren vervielfacht. Im Jahr 2008 hatten private Verbraucher die Auswahl zwischen durchschnittlich 3 Gasanbietern pro Postleitzahlengebiet. Im Juli 2010 ist diese Zahl auf durchschnittlich 25 Anbieter angestiegen.

Die Gasanbieter stehen unter diesen veränderten Bedingungen vor neuen Herausforderungen. Wer neue Kunden gewinnen möchte, muss attraktive Preise bieten. Gasversorger, die sich auf ihr Grundversorgungsgebiet konzentrieren, müssen bei Preiserhöhungen ein Wegbrechen des Kundenstamms befürchten.

Für die Verbraucher ist der stärker werdende Wettbewerb auf dem Gasmarkt eine gute Nachricht. „Die sich wandelnden Beschaffungs- und Unternehmensstrategien führen zu immer größeren Preisunterschieden zwischen den Gasversorgern“, sagt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de. „Ein Musterhaushalt kann durch den Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter mit gleichen Konditionen derzeit durchschnittlich 238 Euro pro Jahr einsparen.“

Über Verivox

Verivox.de ist das größte, unabhängige Verbraucherportal für Energie und Telekommunikation in Deutschland. Verbraucher können auf www.verivox.de einfach und schnell verfügbare Tarife vergleichen und direkt zum besten Anbieter wechseln. Die kostenfreie Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Verbraucherservice ab.

Die Verivox GmbH wurde 1998 in Heidelberg gegründet. An den Standorten Heidelberg und Berlin arbeiten insgesamt mehr als 180 Menschen daran, den Verbrauchern einen reibungslosen Anbieterwechsel zu ermöglichen.

Verivox hat in drei marktumfassenden Tests als bester Tarifvergleich im Internet abgeschnitten und im Test der Stiftung Warentest sogar mit der sehr guten Note von 1,1 – das ist einzigartig und gibt Sicherheit, auf die sich Verbraucher verlassen können. Seit seiner Gründung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 2,5 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen.

Ansprechpartner für Presseanfragen:

Dagmar Ginzel, Tel.: +49 (0)6221 7961 – 138,
Fax: +49 (0)6221 7961 – 8138, Mobil: +49 (0)171 5058296, dagmar.ginzel@verivox.com

Jürgen Scheurer, Tel.: +49 (0)6221 7961 –250,
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Aug 26

Münchens OB Ude als Schirmherr des OpenOffice.org-Kongresses

Münchens OB Ude als Schirmherr des OpenOffice.org-Kongresses

Zweitägige Veranstaltung für Wirtschaft und Verwaltung im November
Call for Papers noch bis zum 1. September

Die Initiatoren des OpenOffice.org-Kongresses für Wirtschaft und Verwaltung konnten Münchens Oberbürgermeister Christian Ude als Schirmherr für die Veranstaltung gewinnen, die am 16. und 17. November 2010 im Festsaal des Alten Rathauses der bayerischen Landeshauptstadt stattfindet.

“Die Stadt München setzt auf freie Software und offene Standards. Sie sind unverzichtbare Standards für unsere Informationstechnologie. Die freie Software OpenOffice.org ist in München flächendeckend im Einsatz. Als Schirmherr freue ich mich, den diesjährigen OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung in München begrüßen zu dürfen.”, so Ude.

Im Jahr 2009 erstmalig durchgeführt, richtet sich der Kongress gezielt an Anwender aus Unternehmen und Behörden und informiert an zwei Tagen rund um die Migration und den Einsatz der freien Office-Suite OpenOffice.org.

“OpenOffice.org ist mit seinem kontinuierlich steigenden Marktanteil nicht nur in Deutschland weiter auf der Überholspur. Auch in diesem Jahr findet unser Kongress statt, um Anwendern aus dem professionellen Umfeld die Gelegenheit zum intensiven Erfahrungsaustausch mit hochkarätigen Referenten zu geben.”, so Florian Effenberger, Marketing Project Lead des OpenOffice.org-Projektes und Vorstand im gemeinnützigen OpenOffice.org Deutschland e.V.

Der Call for Papers läuft noch bis zum 1. September. Frühbucher-Tickets sind bis 15. September für 105 € netto für einen Tag und für 225 € netto für zwei Tage inklusive Abendveranstaltung erhältlich.

Links

Kongress-Seite: http://www.oookwv.de
Tickets: http://www.oookwv.de/tickets
Call for Papers: http://www.oookwv.de/cfp
Projekt LiMux: http://www.muenchen.de/limux
OpenOffice.org
Deutschland e.V.: http://www.ooodev.org
Projekt OpenOffice.org: http://de.openoffice.org

Kontakt OpenOffice.org Deutschland e.V.

Florian Effenberger
E-Mail: f.effenberger@ooodev.org
Tel: +49 8341 99660880
Fax: +49 8341 99660889
Mobil: +49 151 14424108

Kontakt LiMux

Informationen zu LiMux finden Sie im Internet (www.muenchen.de/limux).
Per E-Mail an limux@muenchen.de erreichen Sie uns direkt.

Über den OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung

Der OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung bringt führende Experten im Bereich OpenOffice.org mit Entscheidern aus Unternehmen und Behörden zusammen.

Über den OpenOffice.org Deutschland e.V.

Der gemeinnützige Verein OpenOffice.org Deutschland e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, über den Einsatz von freier Software insbesondere im Bereich Bürosoftware zu informieren. Ganz besonders wollen wir den Einsatz und die Weiterentwicklung der lizenzkostenfreien Open-Source-Software OpenOffice.org fördern.

Über OpenOffice.org

Das Projekt OpenOffice.org ist eine internationale Gemeinschaft von Freiwilligen und Sponsoren, allen voran Hauptsponsor Oracle. OpenOffice.org entwickelt die gleichnamige führende Open Source Office-Suite. Das Programm enthält eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, ein Präsentationsprogramm, ein Zeichenmodul, ein Datenbankmodul und weitere Komponenten; es benutzt das nach ISO/IEC 26300 standardisierte OpenDocument-Dateiformat (ODF) als Standardformat und unterstützt eine Vielzahl weiterer Dokumentenformate. OpenOffice.org läuft auf allen wichtigen Plattformen, einschließlich Windows, Linux, Solaris, Mac OS X, und es ist in über 90 Sprachen erhältlich. OpenOffice.org ist für private und kommerzielle Nutzung lizenzkostenfrei unter der Open Source-Lizenz LGPL verfügbar.

Über LiMux

Im Rahmen des Projektes LiMux setzt die Landeshauptstadt München verstärkt auf freie Software auf den 15.000 Arbeitsplatzrechnern der Verwaltung. Der Umstieg auf OpenOffice.org war für viele Bereiche der erste Schritt. Hier wurden die Abhängigkeiten der Fachverfahren zu genau einem Officeprodukt und genau einem Betriebssystem gelöst, saubere Schnittstellen definiert und jeder weitere Schritt zu mehr Unabhängigkeit durch den Einsatz freier Software vorbereitet. Ein wichtiges Hilfsmittel für die Sachbearbeiter/-innen der Stadtverwaltung ist der WollMux – ein durch die Landeshauptstadt München entwickeltes Formular- und Vorlagensystem, das seit 2008 für jedermann lizenzkostenfrei einsetzbar ist.

Aug 06

Football’s Coming Home – Neuer Auftritt für eine neue Marke.

Überall auf der Welt lieben die Menschen Fußball. Die neue Marke Footballs Coming Home bietet nun mit ihrer Authentic Fanwear eine Kollektion, die dieser Begeisterung Ausdruck verleiht.

Für den Webauftritt der Marke hat die Netzbewegung die Figuren „Kicker“ und „Trainer“ entwickelt, animiert und vertont. Die beiden „Experten“ sorgen mit kurzen Kalauern auf der Startseite stets für einen Lacher. Aber auch die Action kommt nicht zu kurz: die Netzbewegung hat ein außergewöhnliches Torwandschießen entwickelt, das mit Away3d realisiert wurde und damit ein echtes Raumgefühl in einem Flashgame ermöglicht. Das Setting des Seite erinnert an einen abgerockten Hinterhof. Schließlich ist Fußball überall da zuhause, wo gekickt wird – nicht nur in den Riesenstadien der Fußballligen.

Mal ne Runde mitkicken? Hier geht’s zur Seite und zum Kicktrainer: http://www.fch-club.de

Netzbewegung – Agentur für interaktive Markenerlebniswelten
Die Internet-Agentur Netzbewegung entwickelt interaktive Anwendungen und Markenerlebnisse, die durch kreative Ideen, hochwertiges Design und zukunftsweisende technische Lösungen begeistern. Sie betreut bekannte Marken und Unternehmen wie Haribo, Griesson – de Beukelaer, Maoam, Perwoll, Weißer Riese, FruchtZwerge, Actimel, Capri-Sonne, Prinzen, Babybel, Kiri, UHU, Bruder, WAS IST WAS und Merck Selbstmedikation.

Die Agentur wurde 2000 gegründet und beschäftigt heute 36 feste Mitarbeiter. Das Leistungsportfolio der Agentur umfasst die Realisierung von interaktiven Marken-Erlebniswelten, Corporate-Websites, Online-Promotions, Online-Games, Communities, E-Shops, Online-Kampagnen, Multimediapräsentationen und Content Management Lösungen.

Pressekontakt:
Alwin Roppert
Netzbewegung GmbH
Pforzheimer Str. 134
76275 Ettlingen
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Jul 28

Strompreise im ersten Halbjahr 2010 gestiegen, Gaspreise bisher noch stabil

Heidelberg, 27.07.2010. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de hat die Entwicklung der Strom- und Gaspreise im ersten Halbjahr 2010 untersucht. Die Strompreise sind im Laufe des Jahres um 2 Prozent gestiegen, die Gaspreise sind im Durchschnitt stabil geblieben.

Anstieg der Strompreise weist große Unterschiede zwischen den Versorgern auf

Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom ist im Jahr 2010 um rund 2 Prozent gestiegen. Bezahlte ein Musterhaushalt im Januar 2010 durchschnittlich noch 22,59 Cent pro Kilowattstunde, sind es im Juli bereits 22,97 Cent pro kWh.

Die Entwicklung der Strompreise weist seit dem Jahr 2000 stetig nach oben. Als Ursache für die jüngsten Preiserhöhungen werden in der Regel die erhöhten Kosten für den Ausbau Erneuerbarer Energien und gestiegene Netznutzungsentgelte angeführt. Angesichts des starken Zubaus im Bereich Photovoltaik muss auch weiterhin mit steigenden Stromkosten gerechnet werden.

Dass neben den staatlichen Abgaben und Netzkosten auch die Beschaffungsstrategie der Stromversorger eine Rolle spielt, zeigt der Vergleich der Grundversorger untereinander. Zwischen Januar und Juli 2010 haben 454 Grundversorger die Preise um durchschnittlich 6 Prozent erhöht. Gleichzeitig konnten 129 Grundversorger die Strompreise um 5 Prozent absenken.

Verbraucher können von der ungleichen Preisgestaltung der einzelnen Anbieter stark profitieren – die Ersparnis bei einem Wechsel vom Grundversorgungstarif zum günstigsten verfügbaren Angebot mit monatlichen Abschlägen beträgt für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh durchschnittlich 220 Euro.

Gaspreise bisher stabil – Preiserhöhungen werden erwartet

Die Entwicklung der Gaspreise verlief in diesem Jahr weitgehend horizontal. Im Januar 2010 lag der durchschnittliche Kilowattstundenpreis des Verivox-Verbraucherpreisindex Gas bei 5,94 Cent. Im Juli 2010 beträgt der Durchschnittspreis 5,92 Cent pro Kilowattstunde.

Für die leichte Absenkung des Durchschnittspreises ist der Bereich der Gastarife mit jährlicher Vorauszahlung verantwortlich. Der Markteintritt der neuen Gasanbieter FlexGas und Priogas sorgt hier für Preisdruck.

Bei den Grundversorgern sind gegenläufige Preisbewegungen zu beobachten, die sich weitgehend aufheben. So haben im ersten Halbjahr 2010 insgesamt 208 Grundversorger die Preise um durchschnittlich 7 Prozent erhöht. Im gleichen Zeitraum haben 178 Grundversorger die Preise im Durchschnitt um 7 Prozent gesenkt.

„Für die zweite Hälfte des Jahres 2010 sind Gaspreiserhöhungen aufgrund gestiegener Rohöl- und Heizölpreise zu erwarten“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de. „Daher sollten sich Verbraucher bereits vor dem Beginn der Heizperiode im Oktober für einen günstigen Gastarif mit möglichst langer Preisgarantie entscheiden.“

Die Energieexperten von Verivox raten daher zu einem Vergleich der aktuellen Strompreise und der Gaspreise. Mit Hilfe des Gaspreisvergleichs (http://www.verivox.de/gas/calculator.aspx) und Strompreisvergleichs (http://www.verivox.de/power/calculator.aspx) auf Verivox.de kann man schnell feststellen, wie viel gespart werden kann. Der Wechsel ist einfach und risikolos – die Gas- und Stromversorgung ist gesetzlich garantiert.

Über Verivox

Verivox.de ist das größte, unabhängige Verbraucherportal für Energie und Telekommunikation in Deutschland. Verbraucher können auf www.verivox.de einfach und schnell verfügbare Tarife vergleichen und direkt zum besten Anbieter wechseln. Die kostenfreie Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Verbraucherservice ab.

Die Verivox GmbH wurde 1998 in Heidelberg gegründet. An den Standorten Heidelberg und Berlin arbeiten insgesamt mehr als 180 Menschen daran, den Verbrauchern einen reibungslosen Anbieterwechsel zu ermöglichen.

Verivox hat in drei marktumfassenden Tests als bester Tarifvergleich im Internet abgeschnitten und im Test der Stiftung Warentest sogar mit der sehr guten Note von 1,1 – das ist einzigartig und gibt Sicherheit, auf die sich Verbraucher verlassen können. Seit seiner Gründung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 2,5 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen.


Ansprechpartnerin:

Dagmar Ginzel
Leiterin Unternehmenskommunikation
Verivox GmbH
Am Taubenfeld 10
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Tel.: +49 (0)6221 7961 – 138
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Jul 19

Handy im Urlaub – Kostenfallen im Ausland umgehen

Heidelberg, den 16.07.2010. Für jeden Telefoniertyp den passenden Spartipp zur Urlaubszeit – das unabhängige Verbraucherportal Verivox (http://www.verivox.de/) hat sowohl für Wenig-, Normal- und Viel-Telefonierer, als auch für Internet-Nutzer praktische Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, Kostenfallen zu umgehen.

Wenig-Telefonierer

Handynutzer, die im Urlaub pro Woche nicht mehr als 15 Minuten telefonieren und nicht mehr als 4 SMS schreiben, gehören zu den Wenig-Telefonierern. Diese brauchen sich dank der neuen EU-Roaminggebühren-Verordnung keine Sorgen um eine Schockrechnung nach dem Urlaub zu machen. Ab dem ersten Juli 2010 zahlen Mobilfunkkunden innerhalb Europas maximal 46 Cent für abgehende Anrufe, 18 Cent für ankommende Gespräche und 13 Cent für das Versenden von SMS. Somit muss der Wenig-Telefonierer im Urlaub für Gespräche nach Deutschland und das Versenden von SMS innerhalb Europas rund 8 Euro einkalkulieren.

Normal-Telefonierer

Zu den Normal-Telefonierern gehören Handynutzer, die im Urlaub wöchentlich circa 30 bis 40 Minuten telefonieren und 10 SMS versenden. Für Normal-Telefonierer lohnen sich Auslands-Optionen, welche unter anderem von E-Plus, O2, Vodafone und T-Mobile angeboten werden. Beispielsweise zahlen T-Mobile-Vertragskunden für die Auslands-Option „Relax Holiday“ 10 Euro und bekommen dafür 30 Inklusivminuten. Die Kostenersparnis der Auslands-Option liegt im Vergleich zu den geltenden EU-Roaminggebühren bei rund 10 Euro.

Viel-Telefonierer

Handynutzer, die im Urlaub wöchentlich 75 Minuten telefonieren und rund 20 SMS versenden, gehören zu den Viel-Telefonierern. In zahlreichen Urlaubsländern kommen Viel-Telefonierer mit einer ausländischen Prepaid-Karte besonders günstig weg. Die hohen Auslands-Gebühren können umgangen werden, indem im Urlaubsland über das Mobilfunknetz des lokalen Anbieters telefoniert wird.

„Vorteilhaft ist es, eine Prepaid-Karte fürs Ausland bereits in Deutschland zu bestellen“, sagt Christof Zinkgräf, Leiter Telekommunikation bei Verivox.de. „Die Anmeldung übernimmt der Anbieter, im Urlaubsland muss man nicht auf die Aktivierung warten und die neue Rufnummer kann schon vor Reiseantritt Freunden und Familie bekannt gegeben werden. Außerdem ist es einfacher, sich über die Geschäftsbedingungen und die Tarife der verschiedenen Anbieter zu informieren“, so Zinkgräf weiter.

Die Prepaid-Karten kosten einmalig und je nach Reiseland durchschnittlich 20 Euro und erlauben es, für günstige 7 bis 18 Cent nach Deutschland zu telefonieren. Die Kostenersparnis einer Prepaid-Karte liegt im Vergleich zu den geltenden EU-Roaminggebühren bei rund 15 Euro.

Internet-Nutzer

Wer im Urlaub nicht darauf verzichten möchte, mit dem Handy im Netz zu surfen, braucht dank des EU-Kostendeckels für Datenroaming keine Angst vor einer hohen Rechnung zu haben. Jeder mobile Internetnutzer kann bei seinem Anbieter einen Betrag festlegen, ab welchem die Leitung unterbrochen wird. Automatisch greift dieser Kostendeckel bei 59,50 Euro.

Wichtig ist es zudem, die Konfiguration des Handys vor dem Urlaub anzupassen. „Häufig sind UMTS-fähige Mobiltelefone vom Hersteller so eingestellt, dass die Geräte automatisch alle fünf Minuten die E-Mails prüfen. Jedes Mal wird dafür ein neuer Datenblock abgerechnet, und das kann teuer werden“, warnt Zinkgräf. Deshalb ist es ratsam, bei Smartphones die Push-E-Mail-Dienste vor Urlaubsantritt zu deaktivieren.

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Verivox.de ist das größte, unabhängige Verbraucherportal für Energie und Telekommunikation in Deutschland. Verbraucher können auf www.verivox.de einfach und schnell verfügbare Tarife vergleichen und direkt zum besten Anbieter wechseln. Die kostenfreie Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Verbraucherservice ab. (http://www.verivox.de/handytarife/)

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Jul 14

Stromsparen im Haushalt während des Urlaubs

Heidelberg, 12.07.2010. Der Urlaub steht vor der Tür, die Koffer sind bereits gepackt und alle Lichter sind aus – eigentlich kann es losgehen. Aber halt, da war doch noch was: Der Stromzähler dreht sich munter weiter. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox (http://www.verivox.de/) hat Tipps und Tricks gesammelt, wie Sie während Ihres Urlaubs den Stromverbrauch im Haushalt so niedrig wie möglich halten, dabei Geld sparen und die Umwelt entlasten können.

Elektrogeräte ausschalten oft nicht ausreichend

Elektrogeräte im Standby-Modus sind die größten heimlichen Stromfresser. Auch wenn das Gerät eigentlich ausgeschaltet wurde, fließt oft weiter unbemerkt Energie. Das gilt besonders für Unterhaltungselektronik wie Computer, Fernseher und Stereoanlage. Hier hilft nur eins: Stecker raus. Als Alternative bietet sich eine schaltbare Steckdosenleiste an, mit der mehrere Geräte auf einmal von der Stromversorgung getrennt werden können.

Durch konsequentes Abstellen des Standby-Betriebs kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt bis zu 115 Euro pro Jahr sparen. Der Urlaub ist ein guter Zeitpunkt, um den Stromverbrauch im Haushalt zu verringern (http://www.verivox.de/stromverbrauch/).

Kühlschrank abtauen vor dem Urlaub

Energie und Geld sparen können Sie bei Kühlschränken und Gefriertruhen. Wollten Sie den Kühlschrank nicht sowieso mal wieder abtauen? Achtung: Kühlschrank während des Urlaubs offen lassen, damit er nicht anfängt zu schimmeln oder unangenehm zu riechen. Generell sollten Kühlgeräte nicht zu kalt eingestellt sein, im Kühlschrank reichen 7 Grad Celsius, im Gefrierschrank -18 Grad.

Wer seinen alten Kühlschrank durch ein hocheffizientes Gerät ersetzt, kann auf die gesamte Laufzeit gerechnet rund 200 Euro an Energiekosten einsparen.

Elektroboiler abstellen

Weiteres Sparpotenzial bietet das Abschalten von Elektroboilern. Kleine Geräte können Sie immer abstellen, bei großen Warmwasserboilern lohnt sich das Abschalten nur, wenn Sie länger als eine Woche außer Haus sind. Diese benötigen zur einmaligen Erwärmung des Wassers wesentlich mehr Energie als später zur Warmhaltung.

Generell gilt

Aus Energiespargründen komplett die Sicherung abzustellen, ist nicht immer eine gute Idee – außer, Sie haben auch die Kühltruhe geleert, erwarten keine Faxe oder Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, und die Nachbarin kommt garantiert nur bei Tageslicht zum Blumengießen.

Energiefresser im Haushalt aufspüren

„Wer sich vor dem Urlaub den Stromzählerstand aufschreibt, bekommt einen guten Überblick darüber, wie hoch der Stromverbrauch während der Abwesenheit war“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de. „Gibt es große Abweichungen, können Sie konkret nach den versteckten Verbrauchsstellen suchen.“

Hat man ein bestimmtes Gerät im Verdacht, lässt sich der Verbrauch mit einem Strommessgerät leicht überprüfen. Diese gibt es schon für 10-15 Euro im Handel.

Vor der Fahrt in den Urlaub: Kontrollrundgang durchs Haus

Bevor Sie losfahren, empfiehlt sich ein kleiner Rundgang durchs Haus, ob Sie auch wirklich kein Gerät vergessen haben. Die Checkliste von Verivox.de hilft Ihnen dabei.

Wohn- und Arbeitszimmer: Stereoanlage, Fernseher, DVD-Player, Computer samt Zubehör (Monitor, Drucker, Scanner, Router,…), Videospielkonsole, Ladegeräte für Handy, schnurloses Telefon etc.

Küche: Kühl- und evtl. Gefrierschrank, Boiler, Kaffeemaschine (besonders Kaffeevollautomaten), Mikrowelle, Küchengeräte wie Toaster und Eierkocher. Zur Beruhigung: Ist die Herdplatte auch wirklich aus?

Badezimmer: Boiler, Ladegeräte für elektrische Zahnbürsten und Rasierapparate

Schlafzimmer: Radiowecker, Wasserbett auf Mindesttemperatur stellen (Hersteller empfehlen, das Heizsystem auf jeden Fall eingesteckt zu lassen)


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Jul 14

Riesenspaß mit FruchtZwerge – Danoninos Abenteuerspielplatz

Die Netzbewegung GmbH realisiert für Danone eine Online-Erlebniswelt für Kinder.

FruchtZwerge, mit Calcium und Vitamin D, unterstützt Knochen und hilft Kindern damit bei allen Abenteuern! Der FruchtZwerge-Dinosaurier Danonino nimmt Mädchen und Jungen ab vier Jahren jetzt mit auf seinen neuen Abenteuerspielplatz, wo es zahlreiche Abenteuer zu erleben gibt.

Speziell auf die beiden Zielgruppen der unter 6- und über 6-jährigen abgestimmt, warten dort aufregende Erlebnisse: Unter anderem Zahlen- und Buchstabenspiele mit pädagogischem Anspruch oder Action-Games, wie z.B. ein akrobatischer Skatebord-Parcours, die den Kids motorische Fähigkeiten abfordern.

FruchtZwerge ist ein Produkt für Kinder – und bei dieser Zielgruppe stellen sich andere Anforderungen an die Usability als bei klassischen Marken-Sites für Erwachsene. Darum hat sich das Team der Netzbewegung schon in der Research-Phase ganz bewusst dazu entschieden, den beiden Altersgruppen separate Versionen der Website anzubieten. Denn bei ganz jungen Web-Usern unter 6 Jahren gibt es zahlreiche Besonderheiten zu beachten, wie zum Beispiel die nicht vorhandene Lesefähigkeit. Dieser wurde beim Relaunch Rechnung getragen, indem bei erläuternden Texten wie Spielanleitungen, zusätzlich mit Vertonung durch einen Sprecher gearbeitet wurde. Auch sind Reaktion und Motorik bei den „Kleinen“ noch nicht so stark ausgebildet, weswegen hier spezielle Inhalte oder spezielle Adaptionen entwickelt wurden, die diese Fähigkeiten fördern anstatt zu überfordern. Bei den Games für über 6-jährige ist der Anspruch an den User höher – schnellere Bewegungen und bessere Koordination sind gefordert. Auch in der Bildsprache findet sich die Herangehensweise der getrennten Zielgruppenansprache wieder – der Spielplatz der jüngeren Kids wirkt sehr kindlich, während die Version für ältere Nutzer auch klassische Teenager-Themen aufgreift.

Die Inhalte auf Danoninos Abenteuerspielplatz wurden in einem aufwändig illustrierten Panorama platziert, dessen Look & Feel sich am ebenfalls optisch optimierten Danonino orientiert. Der animierte Dinosaurier-Character lässt sich zum Navigieren mit den Pfeiltasten der Tastatur über den Abenteuerspielplatz bewegen, wo er auf die einzelnen Games und Fun-Inhalte trifft. Immer mit dabei sind selbstverständlich Danoninos Freunde Tom und Lisa, die ebenfalls für den Relaunch neu animiert wurden. Für den Schnellzugriff der Contents steht ein Lageplan zur Verfügung. Die MouseOver-Teaser für die einzelnen Inhalte wurden zusätzlich mit demselben Sprecher vertont, der Danonino bereits in den FruchtZwerge-TV-Spots seine Stimme leiht.

Im Pitch musste die Netzbewegung GmbH den FruchtZwerge-Etat gegen die Konkurrenz verteidigen, bevor sie diese interaktive Spielwelt realisieren durfte. Dafür wurden einige der Hauptstärken der Agentur aus Ettlingen bei Karlsruhe abgefordert. Die Netzbewegung verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Realisierung von Websites für Kinder: Für Marken wie HARIBO, Capri-Sonne oder Actimel wurden schon zahlreiche Projekte für Kids umgesetzt. Nicht zuletzt konnte das innovative Konzept überzeugen, das den Benefit des Produktes (gesunde Knochen) aufgreift und der Zielgruppe quasi auf Augenhöhe in spielerischer Form näher bringt. Neben der Illustration des Abenteuerspielplatzes und der Online-Games lag zudem ein hoher Anteil des Aufwands bei der Animation der Characters Danonino, Tom und Lisa, die auf Basis gelieferter LoPoly3D-Modelle erstellt werden konnten.

Mit Danoninos Abenteuerspielplatz bietet die Marke FruchtZwerge erstmals einen vollkommen eigenständigen Internetauftritt exklusiv für die Nutzergruppe der 4- bis 10-jährigen Kinder an. Die Online-Erlebniswelt ist ab sofort unter der neuen URL www.danonino.de zu erreichen, Informationen zu den Produkten und zur Marke finden sich weiterhin auf der bestehenden Marken-Website.

Netzbewegung – Agentur für interaktive Markenerlebniswelten:
Die Internet-Agentur Netzbewegung entwickelt interaktive Anwendungen und Markenerlebnisse, die durch kreative Ideen, hochwertiges Design und zukunftsweisende technische Lösungen begeistern. Sie betreut bekannte Marken und Unternehmen wie Haribo, Griesson – de Beukelaer, Maoam, Sun Rice, Gubor, FruchtZwerge, Actimel, Capri-Sonne, Prinzen, Babybel, Kiri, UHU, Bruder, WAS IST WAS und Merck Selbstmedikation.
Die Agentur wurde 2000 gegründet und beschäftigt heute 34 feste Mitarbeiter. Das Leistungsportfolio der Agentur umfasst die Realisierung von interaktiven Marken-Erlebniswelten, Corporate-Websites, Online-Promotions, Online-Games, Communities, E-Shops, Online-Kampagnen, Multimediapräsentationen und Content Management Lösungen.

Pressekontakt:

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Jun 09

Planung einer produktiven, erfolgreichen Zukunft

Die Personalplanung ist eine der wichtigsten Planungsaufgaben im gesamten Unternehmen. Gilt es doch, die richtige Anzahl von Personen mit den richtigen Fachkompetenzen, Erfahrungen und Fähigkeiten zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Positionen zuzuordnen. Führungskräfte, die mit der personellen Planung des Unternehmens betraut werden, müssen dabei eine Brücke von der tatsächlichen zur optimalen Unternehmensstruktur schlagen. OrgPlus, die Workforce Management Software von HumanConcepts, unterstützt die formelle und informelle Personalplanung beim Aufbau von Unternehmensstrukturen, Umstrukturierungen, Fusionen und Übernahmen sowie bei Initiativen zur Nachfolgeplanung durch schnelle Ist-Analysen und „Was-Wäre-Wenn“-Szenarien.

Die OrgPlus-Technologie hilft Personalabteilungen und Leitungsteams bei der Entwicklung der optimalen Struktur, der entsprechenden Neuverteilung von Ressourcen bei Fusionen und Übernahmen und der Besetzung freiwerdender Schlüsselpositionen im Unternehmen und trägt somit dazu bei, ein leistungsstarkes Mitarbeiterteam zu schaffen.

Durch den Einsatz von OrgPlus können freie Mitarbeiter und Zeitarbeiter im Unternehmen auf effiziente Weise verwaltet werden. Darüber hinaus lassen sich unnötige Ausgaben vermeiden, da nur dann Einstellungen erfolgen, wenn die Unternehmenslage dies rechtfertigt. Die Möglichkeit, Auswirkungen von Personalentscheidungen im Vorfeld am PC durchzuspielen („Was-Wäre-Wenn“-Szenarien), bewahrt Unternehmen vor kostspieligen Fehlentscheidungen. Gleichzeitig lässt sich der Umsatz durch die Zuordnung passender Mitarbeiter zu Projekten mit hoher Priorität deutlich steigern.

Der Einsatz von OrgPlus rentiert sich bei der Ad-hoc-Bildung von Projektteams, dem Aufbau von Unternehmensstrukturen, bei Umstrukturierungen, Fusionen und Übernahmen, ihm Rahmen der Nachfolge- und Diversitätsplanung sowie bei der
Planung des Zeitarbeiterkontingents.

Jun 04

OpenOffice.org 3.2.1 veröffentlicht

OpenOffice.org 3.2.1 veröffentlicht

Das Projekt OpenOffice.org gibt die Verfügbarkeit von OpenOffice.org 3.2.1 bekannt, der neuesten Version der weltweit führenden freien Office-Suite.

OpenOffice.org 3.2.1 ist ein so genanntes Bugfix-Release, das Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen beinhaltet, jedoch keine neuen Funktionen mit sich bringt. Da die neueste Version auch potentielle Sicherheitslücken behebt, raten wir jedem Anwender so schnell als möglich zu einem Update.

Diese Version ist auch die erste, die unter der Federführung des neuen Hauptsponsors Oracle herausgegeben wird und mit einem neuen Logo und Splash Screen aufwartet. [1]

“Die OpenOffice.org-Community ist im Jahr ihres zehnten Geburtstags angelangt. Wir freuen uns darauf, auch künftig zusammen mit den vereinten Kräften einer weltweiten Gemeinschaft an einem der bedeutendsten Open-Source-Projekte zu arbeiten”, sagt Florian Effenberger, Marketing Project Lead von OpenOffice.org. Er fügt hinzu: “Durch den Start unserer Branding-Initiative [2], der kontinuierlichen Arbeit des Projekts Renaissance [3] und mit unserem jüngst angekündigten Summer Internship Programme [4], lädt die OpenOffice.org-Community jeden dazu ein, mit uns zusammen einen Beitrag zur Gestaltung unserer digitalen Zukunft zu leisten.”

Seinen zehnten Geburtstag wird das Projekt im Rahmen der jährlichen OOoCon [5] feiern, die dieses Jahr vom 31. August bis zum 3. September in Budapest stattfindet. Im November wird zudem der zweite OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung in München veranstaltet. [6]

Als Nächstes wird die Version 3.3 von OpenOffice.org voraussichtlich im Herbst veröffentlicht, die zugleich mit neuen Features aufwartet.

OpenOffice.org 3.2.1 ist ab sofort auf Deutsch unter http://de.openoffice.org erhältlich. Das Projekt warnt eindringlich vor anderen Download-Seiten, die die Angabe persönlicher Daten verlangen. Allzu oft verbirgt sich dahinter eine kostenpflichtige Abo-Falle. [7]

Weitergehende Details zu den Sicherheitslücken stehen in wenigen Tagen auf der Seite des Security-Teams zur Verfügung. [8]

Pressekontakt

Florian Effenberger
OpenOffice.org Marketing Project Lead
Email: floeff@openoffice.org
Telefon: +49 8341 99660880
Mobil: +49 151 14424108
Fax: +49 8341 99660889
Skype: floeff | Twitter/Identi.ca: @floeff

[1] http://www.openoffice.org/trademark/brandrefresh.html
[2] http://marketing.openoffice.org/brand/
[3] http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Renaissance
[4] http://wiki.services.openoffice.org/wiki/OpenOffice.org_Internship
[5] http://www.ooocon.org
[6] http://www.oookwv.de
[7] http://de.openoffice.org/abgezockt/
[8] http://www.openoffice.org/security/bulletin.html

Jun 04

Gewerbliche Immobilien: die direkte Vermarktung, eine Ergänzung zu den Leistungen von Immobilienmaklern

www.Offees.de bietet einen neuen Service für die direkte Vermarktung von gewerblichen Immobilien.
Offees versteht sich als Ergänzung zu den von Immobilienmaklern angebotenen Leistungen, insbesondere für Aktiva kleinerer oder mittlerer Größe.
Mit Hilfe dieses neuen Werkzeuges können die Eigentümer schnell mit den Interessenten in Kontakt treten und die Vermietungs- oder Verkaufsbedingungen optimieren.

Die Eigentümer zahlen einen monatlichen Beitrag pro Anzeige und können dadurch ganz einfach Büroflächen, Gewerberäume, Ladenlokale oder Lagerräume zur Vermietung oder zum Verkauf veröffentlichen.

Während der Startphase und solange die BETA-Version online ist,
sind alle Anzeigen auf Offees.de kostenlos.

Die Angebote auf Offees sind detailliert, geo-lokalisiert und werden durch Fotos und Lagepläne ergänzt.

Die Anwender finden ganz leicht und einfach die ideale Lösung, dank einer leistungsstarken Suchmaschine, die es ermöglicht, über zehn Kriterien wie z.B. die Gebäudeart, die notwendigen technischen Eigenschaften, die gewünschten Serviceleistungen zu kreuzen.

Schluss mit ungenauen Ergebnissen!

Wenn die Suche zu keinem Ergebnis führt, können die Anwender eine E-Mailbenachrichtigung einrichten, um regelmäßig alle neuen Angebote zu erhalten, die ihrer Suche entsprechen.

Offees deckt 8 Europäische Länder ab und ist in 6 Sprachen verfügbar.

www.Offees.de
Ein Service von
Offees SARL
126 Rue Perronet
92200 Neuilly / Seine
Frankreich
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Tel : 00 33 1 47 22 93 11
Pressebilder verfügbar unter

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