Oct 30

Neu: InFocus mit Dynamic Messaging System (DMS)

DMS+Logo+200 Neu: InFocus mit Dynamic Messaging System (DMS)Aktuelle Meldungen kurzfristig in Unternehmen, Schulen oder Universitäten verfügbar

Kassel, 28. Oktober 2009 – Die InFocus Corporation, Industriepionier in Sachen digitaler Projektorentechnologie, stattet seine Projektoren ab sofort mit der neuen Dynamic Messaging Systems (DMS)-Technologie aus.

Die Technik orientiert sich insbesondere an den wachsenden Anforderungen bezüglich der raschen und problemlosen Informationsverbreitung in Bildungseinrichtungen und Unternehmen. DMS ermöglicht den dafür Verantwortlichen in diesen Einrichtungen den Versand von Textbotschaften, sogenannten Instant Dynamic Text Messages, an DMS-fähige Projektoren. Diese Botschaften können via Kontrollsystem oder Software über ein Netzwerk oder auf serielle Weise verschickt werden. Auf diese Weise lassen sich Meldungen unterschiedlichster Art umgehend in laufende Projektionen einblenden. Aktuelle Informationen sind so direkt an jeder Stelle, beispielsweise in einem Unternehmen, in Konferenzräumen oder in Schulen und Universitäten, verfügbar. Die Meldungen lassen sich zudem auf unterschiedliche Weisen, als Box und als Tickermeldung, in eine Präsentation einbinden. Farben und Schriftarten können vom Anwender ebenfalls angepasst werden. Bei besonders aktuellen Meldungen kann ergänzend ein akustisches Signal ausgegeben werden.

Das InFocus Dynamic Messaging System ist momentan über die Projektoren der Familien IN2100 und IN3100 verfügbar. Zukünftige neue Projektoren von InFocus werden die Technologie ebenfalls unterstützen.

Über die InFocus Corporation
Die InFocus Corporation ist der Industriepionier und einer der weltweit führenden Hersteller im Markt der Digitalprojektion. Die Digitalprojektoren von InFocus® verwandeln glänzende Ideen in faszinierende audio-visuelle Erlebnisse, überall auf der Welt, wo sich Menschen treffen, um zu kommunizieren und unterhalten zu werden, sei es bei Meetings oder Präsentationen, in Konferenzräumen oder im Privaten. Mit über 20 Jahren Erfahrung und vielen Innovationen im Bereich Digitalprojektion legt InFocus den Industriestandard für visuelle Displays im Großformat mit fest. Über 245 Patente belegen dies. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Wilsonville, Oregon, mit Betrieben in Nordamerika, Europa und Asien. Für weitere Informationen besuchen Sie die Firmenwebsite www.infocus.com.

InFocus, In Focus, INFOCUS (stilisiert), IN, ASK, Proxima, LiteShow, LP, ScreenPlay, Play Big, Work Big, Learn Big und The Big Picture sind entweder eingetragene Marken oder Markenzeichen der InFocus Corporation in den USA und weiteren Ländern. DLP und BrilliantColor sind Markenzeichen von Texas Instruments. Alle weiteren Markenzeichen werden zu Identifizierungszwecken genutzt und sind Eigentum der entsprechenden Eigner in diesem oder anderen Ländern. Alle Rechte vorbehalten.

Kontakt
InFocus GmbH
Herr Stefan Klima
Theaterstr. 6
34117 Kassel
Tel. +49 (0)8233 743063
E-Mail: Stefan.Klima@infocus.com

Pressekontakt
Riba:BusinessTalk GmbH
Frau Aki Blum
Klostergut Besselich
56182 Urbar / Koblenz
Tel. +49 (0)261 963757-0
E-Mail: ablum@riba.eu

Oct 28

Werkzeuge schärfen mit CAD-praxis

Und Fördermittel nutzen, solange sie fließen

Jülich, 20. Okt. 2009. — Das Jülicher Systemhaus CAD-praxis bündelt seine Aktivitäten, um den Unternehmen zu helfen, sich jetzt für den Aufstieg nach der Krise zu rüsten. Kern des CAD-praxis-Angebots ist die Potentialberatung, in der methodisch und abteilungsübergreifend mit den erfahrenen Mitarbeitern in den Betrieben Maßnahmen erarbeitet werden, um

• die Produktivität und Flexibilität des Unternehmens zu verbessern
• die Produkt- und Servicequalität zu steigern
• die Innovationskraft zu erhöhen
• die Mitarbeiterqualifikation zu verbessern.

Die erfahrenen CAD-praxis-Experten, die bereits viele Unternehmen und deren Prozesse analysiert haben, moderieren unvoreingenommen diese Evaluation. Sie betrachten gemeinsam mit den internen Experten die diversen Bereiche wie Vertrieb, Entwicklung, Produktion oder Service und ermitteln die Verbesserungs¬möglichkeiten durch neue Werkzeuge und Verfahren, die sich in vergleichbaren Organisationen bewährt haben.

Zuschüsse bis zu 50 Prozent jetzt nutzen!
Das Schöne an diesem Beratungsangebot für die Betriebe der Fertigungsindustrie ist: Es gibt Zuschüsse für diese Dienstleistung, in Nordrhein-Westfalen für kleine und mittlere Betriebe bis zu 50 Prozent. Falls das letztlich entwickelte Maßnahmenpapier ergibt, dass die Mitarbeiterqualifikation verbessert werden sollte, können Unternehmen weitere Förderung für Schulungsmaßnahmen aus unterschiedlichen Quellen erwarten. Und weil es nicht immer einfach ist, an die diversen Fördertöpfe heranzukommen, deren Voraussetzungen und Genehmigungsprozeduren zu durchschauen, ist die CAD-praxis mit einem Zuschuss-Service behilflich.

„Wer von Zuschüssen profitieren will, der ist gut beraten, von vorneherein den kürzesten Weg zu gehen, um keine Zeit zu verlieren. Mit unseren Erfahrungen helfen wir den Betrieben, schnellstmöglich von den Mitteln, die Ihnen zustehen, zu profitieren. Die Firmen müssen sich jetzt neu aufstellen und qualifizieren. Wenn die Konjunktur demnächst wieder brummt, fehlt die Zeit dafür”, erklärt Christoph Reul, Geschäftsführer der CAD-praxis GmbH.

Betriebe, die sich die Fördermittel – etwa für die Potentialberatung (NRW), Kurzarbeiter-Weiterbildung (Deutschland) oder Bildungsscheck (NRW) – nicht entgehen lassen wollen, erhalten weitere Informationen unter
www.cadpraxis.de/potenzialberatung
www.cadpraxis.de/kurzarbeiter-weiterbildung
www.cadpraxis.de/bildungsscheck
oder telefonisch von CAD-praxis unter der Nummer 02461-690-550.

CAD-praxis
Die CAD-praxis GmbH ist eines der führenden Autodesk-Systemhäuser in Deutschland für die Anwendungsbereiche Maschinenbau, Elektrotechnik und Dokumentenmanagement. Die Firma, gegründet 1995, ist heute auf diesen Gebieten Partner von 1.800 mittelständischen und großen Unternehmen. Engagierte und kompetente Mitarbeiter an den Standorten Jülich, Schwerte und Walldorf betreuen Kundenprojekte von der ersten Planungsphase bis zum erfolgreichen Abschluss und darüber hinaus mit Schulungen und technischer Unterstützung (www.cadpraxis.de)

Weitere Informationen, Pressekontakt:
CAD-praxis GmbH
Marc Iser
Karl-Heinz-Beckurts-Straße 13
5428 Jülich
Telefon: +49 2461 690-550
Telefax: +49 2461 690-559

Oct 20

Forschung für den Biolandbau: Soja düngt sich mit Stickstoff aus der Luft selbst

Erstmals wird die Fähigkeit von Sojapflanzen, Stickstoff aus der Luft aufzunehmen, in Trockengebieten Ostösterreichs exakt bestimmt. Hauptziel des vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Projektes ist es, Methoden zur Bestimmung der Stickstofffixierleistung und deren Anwendbarkeit bei Trockenstress zu vergleichen. Besonders interessant sind diese Methoden für den biologischen Landbau, in dem Soja eine zunehmend wichtigere Rolle spielt. Im Rahmen eines “Tags des offenen Feldes” wurden vor Kurzem erste Ergebnisse präsentiert und diskutiert.

Die Sojapflanze ist nicht auf Kunstdünger angewiesen – im Gegenteil. Sie düngt sich sozusagen selbst. Denn Soja kann aufgrund einer Lebensgemeinschaft mit speziellen Bodenbakterien den Stickstoff in der Luft nutzen, wo er – im Gegensatz zum Boden – reichlich vorhanden ist. Tatsächlich kann diese Bindung von Stickstoff aus der Luft auch zur Verbesserung der Bodenqualität beitragen – sogar ohne Zufuhr von Dünger. Damit ist Soja insbesondere für den biologischen Landbau interessant. Der Anbau von Soja in Österreich würde zudem mithelfen, die Abhängigkeit von Eiweißfuttermittelimporten zu reduzieren. Gründe genug also, um die Stickstofffixierung von Soja genauer zu erforschen. Doch die zur Verfügung stehenden Methoden zur Messung dieser Stickstofffixierung unterliegen gewissen Beschränkungen.

Feldforschung bei Wassermangel
Im ostösterreichischen Trockengebiet testen WissenschafterInnen der Bio Forschung Austria nun verschiedene Methoden zur Bestimmung der Stickstofffixierung. Dabei wird vor allem die Zuverlässigkeit der verschiedenen Methoden bei unterschiedlicher Verfügbarkeit von Wasser untersucht. Denn in den Sojaanbaugebieten Ostösterreichs ist Wasser ein knappes Gut. Dieser Wassermangel führt bei so mancher Messmethode zu Problemen. Daher wird jede der Messmethoden unter zwei verschiedenen Bedingungen geprüft: bei ausreichender Wasserzufuhr und bei Wassermangel. Dazu Dr. Bernhard Kromp, Institutsleiter der Bio Forschung Austria: “Bisher rätselte man darüber, ob es bei Wassermangel zu einer Verfälschung der Messwerte kommt oder nicht. Unser Methodenvergleich wird Stärken und Schwächen der einzelnen Methoden aufzeigen. Wir hoffen dann geeignete Methoden in der Hand zu haben, um die Stickstofffixierleistung von Soja im ostösterreichischen Klimabereich exakt bestimmen zu können.”
Im Detail arbeiten die WissenschafterInnen einerseits mit Methoden, die auf der sogenannten Isotopentechnik basieren. Eine andere Methode, mit der sich das Forscherteam um Dr. Kromp beschäftigt, misst die Konzentration bestimmter Stoffe im Pflanzensaft; nämlich die besonders stickstoffreichen Ureide. Diese werden bei der Stickstofffixierung gebildet und erlauben damit einen unmittelbaren Rückschluss auf die Menge an fixiertem Stickstoff. “Wir wollen nun die Frage klären, ob diese Methode auch bei Wassermangel anwendbar ist, wenn der Pflanzensaft sozusagen eingedickt ist.” Die durch den Methodenvergleich gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Klärung weiterer grundlegender Fragen.

Forschung: biologisch nachhaltig
So ist beispielsweise noch nicht geklärt, wie viel Stickstoff Bio-Soja unter ostösterreichischen Klimaverhältnissen aus der Luft aufnimmt. Darüber hinaus arbeitet das Team um Dr. Kromp daran abzuklären, wie viel Stickstoff tatsächlich in die Wurzeln investiert wird und somit auch nach dem Abernten der Soja im Boden verbleibt. Auch dabei stehen die Auswirkungen von Trockenstress im Mittelpunkt des Forschungsinteresses. Diese Ergebnisse der Arbeit von Dr. Kromp und seinem Team werden bereits jetzt nicht nur in Wissenschaftskreisen mit Spannung erwartet. Besonders für die biologische Landwirtschaft könnten sich daraus enorme Vorteile ergeben. Einen ersten Vorgeschmack holten sich LandwirtInnen, WissenschafterInnen und auch Interessierte aus der breiten Öffentlichkeit kürzlich bei einem “Tag des offenen Feldes”, bei dem über 40 TeilnehmerInnen Hintergrund und Ziele des Feldversuchs hautnah vermittelt wurden.

Erste Daten des Projektes deuten an, dass der Sojaanbau auf stickstoffarmen Böden zu einer Schonung von Stickstoff-Reserven führt, sodass die Pflanzen der nächsten Anbausaison mehr Stickstoff zur Verfügung haben, und das, obwohl kein Dünger auf die Felder ausgebracht wurde. Das vom FWF geförderte Projekt ist dabei aber nicht nur für die biologische Feldwirtschaft von Interesse. Auch die Abhängigkeit der österreichischen Viehwirtschaft von Eiweißfuttermittelimporten würde durch einen vermehrten Sojaanbau in Österreich wesentlich reduziert werden.

Bild und Text ab Montag, 19. Oktober 2009 ab 09.00 Uhr MEZ verfügbar unter:

http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pv200910-de.html

Wissenschaftlicher Kontakt:
Dr. Bernhard Kromp
Bio Forschung Austria
Rinnböckstraße 15
1110 Wien
T +43 / 1 / 795 14 979 40
E b.kromp@bioforschung.at

Der Wissenschaftsfonds FWF:
Mag. Stefan Bernhardt
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8111
E stefan.bernhardt@fwf.ac.at

Redaktion & Aussendung:
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Campus Vienna Biocenter 2
1030 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
E contact@prd.at
W http://www.prd.at

Oct 20

Betaversion von OpenOffice.org 3.2 verfügbar

Betaversion von OpenOffice.org 3.2 verfügbar

Download für Interessierte zum Kennenlernen der neuen Funktionen
Projektmitglieder auf discuss & discover und OpenOffice.org Conference

Die OpenOffice.org-Community gibt heute die Verfügbarkeit einer englischsprachigen Betaversion von OpenOffice.org 3.2 bekannt. Diese erste Vorabversion ist für all diejenigen gedacht, die sich bereits jetzt mit den Features und Erweiterungen des neuen Releases vertraut machen wollen, dessen finale Version für Dezember erwartet wird.

Eine Liste mit Änderungen gegenüber der Vorgängerversion steht unter http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Feature_Freeze_Testing_3.2 zur Verfügung, und Interessierte finden den Download unter http://download.openoffice.org/next/

Das Projekt freut sich über Rückmeldungen der Tester, die dabei helfen, Fehler zu finden und Verbesserungsvorschläge einzubringen.

Mitglieder des Projekts sind zudem auf gleich zwei Veranstaltungen anzutreffen: Vom 20. bis 22. Oktober findet in München die discuss & discover statt, auf der das Projekt in Halle B0, Stand 208 ausstellt. Zudem findet vom 3. bis 6. November in Orvieto (Italien) das jährliche Projekttreffen statt, die OpenOffice.org Conference. Jeder, der sich für OpenOffice.org, freie Software und offene Standards interessiert, ist herzlich eingeladen! Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es auf http://www.ooocon.org

Pressekontakt

Florian Effenberger
OpenOffice.org Marketing Project Co-Lead
E-Mail: floeff@openoffice.org
Tel: +49 8341 99660880
Fax: +49 8341 99660889
Mobil: +49 151 14424108

Über OpenOffice.org

Das Projekt OpenOffice.org ist eine internationale Gemeinschaft von Freiwilligen und Sponsoren, allen voran Gründungsmitglied und Hauptsponsor Sun Microsystems. OpenOffice.org entwickelt die gleichnamige führende Open Source Office Suite. Das Programm enthält eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, ein Präsentationsprogramm, ein Zeichenmodul, ein Datenbankmodul und weitere Komponenten; es benutzt das nach ISO/IEC 26300 standardisierte OpenDocument-Dateiformat (ODF) als Standardformat und unterstützt eine Vielzahl weiterer Dokumentenformate. OpenOffice.org läuft auf allen wichtigen Plattformen, einschließlich Windows, Linux, Solaris, Mac OS X, und es ist in über 90 Sprachen erhältlich. OpenOffice.org ist für private und kommerzielle Nutzung lizenzkostenfrei unter der Open Source-Lizenz LGPL verfügbar.

Oct 15

AT.LANT.IS ist aufgetaucht!

Netzbewegung realisiert für die plazz entertainment AG eine Online-Unterwasserwelt mit neuartigem Community-Ansatz.

Mit AT.LANT.IS hat die Netzbewegung GmbH aus Ettlingen einen sicheren Online-Treffpunkt für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren geschaffen, der Kommunikation und kindgerechte Unterhaltung auf innovative Weise in einer Community vereint: Alle vom Individuum in AT.LANT.IS erbrachten Leistungen kommen der Gesamtheit der User zu Gute. Die Bürger von AT.LANT.IS erweitern im freundschaftlichen Wettbewerb miteinander die frei begehbare Community. Durch gute Ergebnisse in den Online-Games können unter anderem ganze Bereiche von AT.LANT.IS zusätzlich freigeschaltet werden.

Zwischen den ersten Grobskizzen mit der Vision einer Unterwasserwelt und dem komplexen interaktiven Erlebnisportal, das jetzt online gegangen ist, liegt insgesamt über ein Jahr internationale Teamarbeit und aufwendige Projektkoordination. Idee und Grundkonzeption für AT.LANT.IS hat die plazz entertainment AG entwickelt, während für das Character-Design der Avatare mit Stephane Tartelin ein bekannter französischer Künstler gewonnen werden konnte. Die Gestaltung der Unterwasser-Umgebung der Community wurde von der Netzbewegung übernommen. In detailverliebter Illustrations- und Animationsarbeit entstanden mehr als 17 unterschiedliche Räume, welche den Avataren der User eine Heimat bieten.

Auch die technische Realisierung des Projektes hielt einige Herausforderungen bereit. Nach der ersten Konzeptphase wurden zunächst auf Basis der Character-Studien die Avatare in 3ds Max umgesetzt. Dazu kamen über 100 verschiedene Items, die der Spieler für seinen Avatar erwerben kann. Alleine der hierfür betriebene Aufwand ist immens: Insgesamt wurden für die verschiedenen Zustände über 15.000 Einzelbilder exportiert.

Neben der Realisierung der Grundmechaniken wie dem Pathfinding auf Basis der OpenSpace-Engine hat die Netzbewegung für die Community eine sehr aufwendige und komplexe Flash-Applikation in AS3 entwickelt, sämtliche Online-Games realisiert sowie ein Backend für Moderation und Administration aufgesetzt. Für die simultane Verwaltung tausender Useranfragen wurde in enger Zusammenarbeit mit der plazz entertainment AG das Kernstück der Hardware, der SmartFox-Server, aufgesetzt. All diese unterschiedlichen Aufgaben wurden von einem großen, international vernetzten Projektteam bewältigt. Allein seitens der Netzbewegung waren mehr als 20 Mitarbeiter an diesem Projekt beteiligt.

Der Entscheidung für die Netzbewegung als Partner in der Entwicklung der Online-Unterwasserwelt ging eine ausführliche Screeningphase voraus. Neben der langjährigen Erfahrung in der Entwicklung von Communities und Games speziell für Kinder und Jugendliche gab auch die technische Kompetenz den Ausschlag für die Zusammenarbeit mit der Online-Agentur aus Ettlingen.

Nach einer Entwicklungszeit von gut 12 Monaten ist AT.LANT.IS am 28.08.2009 aus der Betaphase aufgetaucht und hat seine Schleusen nun für das Publikum geöffnet. Das Interesse der Zielgruppe spricht schon jetzt für die neuartige Community – bereits in den ersten beiden Wochen haben sich mehr als 15.000 User registriert. Die Netzbewegung freut sich gemeinsam mit der plazz entertainment AG über den erfolgreichen Launch des Großprojektes und hofft auf eine möglichst erfolgreiche Zukunft dieses ambitionierten Projektes.

Weiterführende Informationen: www.at.lant.is / www.netzbewegung.com.

Die Internet-Agentur Netzbewegung entwickelt am Firmenstandort Ettlingen bei Karlsruhe interaktive Anwendungen und Markenerlebniswelten, die durch kreative Ideen, hochwertiges Design und zukunftsweisende technische Lösungen begeistern. Die Netzbewegung betreut internationale Marken wie zum Beispiel Haribo, Maoam, Sun Rice, Gubor, FruchtZwerge, Actimel, Capri-Sonne, Prinzen, Babybel, Kiri, Bruder Spielwaren, WAS IST WAS, Perwoll, Weißer Riese und Merck Selbstmedikation. Die Agentur wurde 2000 gegründet und beschäftigt heute 32 feste Mitarbeiter.

Pressekontakt:

Alwin Roppert

Netzbewegung GmbH
Pforzheimer Str. 132
76275 Ettlingen
Tel.: 07243/2159-0
Fax: 07243/2159-79

Email: roppert@netzbewegung.com
Web: http://www.netzbewegung.com

Oct 08

FotoInsight eröffnet die Kalendersaison 2010 mit 20% Vergünstigung für Frühbesteller

Table+Calendar+W400 FotoInsight eröffnet die Kalendersaison 2010 mit 20% Vergünstigung für FrühbestellerImmer mehr und bessere Fotos digitaler Bilder liegen vergessen auf immer kleineren Speichermedien. FotoInsight nutzt die steigende Auflösung für innovative Fotoprodukte und bietet nur im Oktober 2009 Kalender 20% billiger an.

Oldenburg (Oldb) 7.10.2009. – Es gibt kaum ein Fotoprodukt das ein so praktisches Weihnachtsgeschenk ergibt wie Fotokalender. Jahr für Jahr werden bei FotoInsight in den Tagen um Weihnachten tausende von Fotokalendern bestellt. Fotolabore können Kalender erst drucken, wenn die Bilder hochgeladen sind, und in den Tagen vor Weihnachten ist die Kalenderproduktion mehr als ausgelastet. Daher senkt FotoInsight den Preis der Fotokalender für Frühbesteller im Oktober um 20%. Wer seine individuellen Weihnachtsgeschenke schon im Oktober erstellt spart so bares Geld.

Fotokalender können direkt im Internet durch hochladen von 13 Bildern erstellt werden. Alternativ bietet FotoInsight aber auch eine gratis Designer Software, mit weiteren Kalendermodellen, vielen Kalendertemplates und viel mehr Tools zur Gestaltung als dies online über den Internetbrowser möglich wäre. Die Gestaltung des Kalenders in einem speziellen Softwaretool ermöglicht es zum Beispiel mehrere Bilder auf einer Kalenderseite frei zu positionieren. Dies erlaubt es z.B. Urlaubsbilder durch eingescannte Urlaubserinnerungen wie Eintrittskarten, Post- oder Landkarten zu bereichern und den eigenen Foto Kalender dann professionell drucken zu lassen. Diese flexiblere Gestaltung erfüllt Wünsche vieler FotoInsight Kunden, die Jahr um Jahr Kalender mit eigenen Fotos für den Freundes- und Familienkreis bestellen.

„Die Auflösung digitaler Bilder wird immer besser und erlaubt so gestochen scharfen Druck mit einer Auflösung von 300 dpi. Da machte es Sinn auch größere Fotokalender zu erstellen“, sagt der FotoInsight Geschäftsführer Klaas Brümann und fügt hinzu: „Wir begrenzen den Platz für Fotos nicht. Die Bilder können Kalenderseiten voll abdecken und das Kalendertemplate kann auf Fotos positioniert werden.“

Mit steigender Auflösung und besseren digitalen Kameras sinkt der Anteil der Fotos die wirklich ausgedruckt werden stetig. Motiv des Fotodrucks ist heute die Hohe Erwartung an ein besonderes Produkt oder Fotogeschenk. Ein Fotobuch oder Kalender von eigenen Fotos liegen dabei voll im Trend. Im FotoInsight Internet Service bestellte Fotokalender werden auf der neuesten Generation von Indigo Maschinen mit einer Auflösung von 300 dpi gedruckt. Dabei wird eine Lösung von so genanntem ElectroInk mit einer Teilchengröße von nur 1µm bis 2µm aufgetragen. Die reduzierte Teilchengröße des Toners sorgt für eine höhere empfundene Auflösung des gedruckten Bildes, bessere Kantenschärfe und eine feinere, besser haftende Farbschicht als bei herkömmlichen Druckverfahren.

Einkleben war gestern, professionell gedruckt ist heute

Pünktlich zur Geschenkesaison der Vorweihnachtszeit aktualisiert die FotoInsight ihr Angebot an Fotokalendern. Der online Dienst bietet eine Auswahl von Kalendermodellen die von digital Kamera Bildern erstellt und professionell gedruckt werden. Statt Bilder ein oder aufzukleben folgt mit der Einführung der digitalen Fotografie die Integration in ein professionell erstelltes Produkt, wie auch bei Fototassen, Fotohemden oder Fotobüchern zu beobachten ist.

Praktisch und flexibel

FotoInsight bietet einen Windows und MacOS kompatiblen, online Fotoservice, der mit Bildern von jeder digitalen Kamera genutzt werden kann. Laut FotoInsights Geschäftsleitung bietet der online Service ein umfangreiches Sortiment an Fotogeschenken wie Fotobücher, Fotoleinwände, Fotoposter und vielem anderem mehr für Heim- und Geschäftskunden, Profifotografen und den grafischen Markt. FotoInsights Motto: “Fotografische Erinnerungen dürfen nicht verblassen. Unsere Technologie ist intelligenter und bietet lange haltende, gedruckte Fotos in maximaler Qualität.”

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Zum Abdruck freigegeben. 4953 Zeichen. Wir freuen uns über ein Belegexemplar oder einen Link.

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Informationen über FotoInsight

FotoInsight Limited wurde im September 2003 in der europäischen Hochtechnologie-Region Cambridge als deutsch-britisches Joint-Venture gegründet. Der Bilderdienst bietet einen komfortablen Internet-Service für die Entwicklung von Digitalfotos und Postern sowie für den Druck von Fotokalendern, Puzzles, Flaschen, Leinwandfotos, Taschen und anderen Fotogeschenken unter Windows, Linux und Mac OS. Bei FotoInsight bestellte Bilder werden in 5 modernst ausgestatteten Fotolaboren in drei Ländern gedruckt. Der Internet Fotodienst ist Jahr um Jahr schneller als die Fotoindustrie gewachsen und bietet seine Dienste in fünf Sprachen in 32 Ländern an.

Kontaktinformation
FotoInsight Ltd.
Catalina Martinez, Internationale Kommunikation
Cambridge, CB4 1ZP, UK
Skype fotoinside
Tel. DE 0441 9205503
Email: pr (at) fotoinsight.de

Oct 08

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt setzt bei Voice over MPLS auf ein Lösungskonzept von SCALTEL und RAD

Bewährte TDMoIP-Technologie des Pseudowire-Pioniers RAD senkt Kosten für Sprachübertragung drastisch und genügt höchsten Ansprüchen

Bei Weltraummissionen muss die Sprachkommunikation zwischen den über den gesamten Globus verteilten Raumfahrt-Kontrolleinheiten höchsten Ansprüchen genügen. Dass die von konventionellen Netzen wie ATM gewohnte Sprachqualität und Ausfallsicherheit auch nach der Migration auf eine paketvermittelte Technologie wie MPLS gewährleistet bleiben, beweist ein Projekt beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die SCALTEL AG, europaweit tätiger Netzwerkausrüster und deutscher Vertriebspartner von RAD Data Communications (RAD), realisierte hierfür eine innovative Lösung für die Emulierung leitungsvermittelter Services in IP/MPLS Netzen, so genannte Pseudowires. Zum Einsatz kommen TDMoIP-Multiplexer aus der IPmux-Serie und DXC-Multiservice-Zugangsknoten von RAD. Diese unterstützen konventionelle Schnittstellen (E1, T1, und X.21) und ermöglichen damit die Anbindung bestehender, für die Raumfahrtüberwachung unentbehrlicher Kommunikationssysteme. Das geforderte Qualitätsniveau wurde problemlos erreicht. Und durch den Einsatz einer weltweiten Voice over MPLS-Lösung spart das DLR ein Drittel der Kosten für die Sprachkommunikation jährlich ein.

Das DLR arbeitet als deutsche  Raumfahrtagentur bei internationalen Projekten eng mit seinen europäischen, US-amerikanischen, japanischen und russischen Pendants zusammen. So werden vom Raumfahrt-Kontrollzentrum im bayerischen Oberpfaffen­hofen aus beispielsweise die Aktivitäten der Astronauten im Columbus-Modul der ISS (International Space Station) verfolgt. Außerdem betreiben die circa 6200 Mitarbeiter des DLR an 13 Standorten Astronomie sowie Erd- und Klimaforschung und entwickeln Navigations- und Energietechnologien.

Für die weltweite Datenkommunikation nutzte das DLR längst ein leistungsfähiges MPLS-Netz. Die Sprachübertragung hingegen lief über einen ATM-Backbone. Für die Entscheidung der DLR, auch die Sprachkommunikation über das MPLS-Netz zu leiten, sprachen vor allem Kostengründe. „ATM ist sehr teuer und wird langfristig nicht von unserem Service-Provider unterstützt“, erläutert Markus Trost, Projektleiter im DLR.

TDMoIP

Für die Anbindung der Voice-Systeme der Hauptstandorte überzeugte das Konzept Time Division Multiplexing over IP (TDMoIP). An jedem DLR-Standort sowie bei den internationalen Partnern wurde jeweils ein TDMoIP-Multiplexer der IPMux-Serie von RAD installiert. Diese wandeln leitungsvermittelten Sprachverkehr für die Übertragung über paketvermittelte Netze in IP-Pakete um und emulieren die Eigenschaften der Sprachübertragung per Standleitung. Die Verzögerung unterschreitet dabei problemlos die Marke von 20 Millisekunden, was für transatlantische Sprachverbindungen ein herausragender Wert ist. Für die Ausfallsicherheit sorgte SCALTEL mit Redundanz: Die zentrale Instanz wurde mit jeweils einem IPmux im Haupt- und Back-Up-Rechenzentrum doppelt ausgelegt.

Investitionsschutz: Bestehende Schnittstellen unterstützen

Bei der Anbindung des US-Partners NASA half der Umstand, dass die IPmux-Geräte sowohl die europäische E1- als auch die amerikanische T1-Schnittstellen unterstützen.

Eine weitere Herausforderung bestand darin, an DLR-Standorten auch bestehende X.21-Schnittstellen in den Systemen für die Kommunikation zwischen den Ground-Control und Flight-Control-Centern zu migrieren. Dies gelang dadurch, dass die IPmux-Geräte an den DLR-Standorten jeweils mit einem Multiservice-Zugangsknoten der DXC-Serie von RAD kombiniert wurden.

„Unserem Partner SCALTEL ist es durch die intelligente Kombination der Produkte DXC und IPMux in Verbindung mit der robusten Technologie TDMoIP gelungen, die hohen Anforderungen an eine „mission critical’-Sprachkommunikation über IP/ MPLS zu erfüllen und zugleich synchrone sowie plesiochrone Schnittstellen zu unterstützen“ so Volker Bendzuweit, Geschäftsführer der RAD Data Communications GmbH.

Return on Invest in nur drei Jahren

Heute funktioniert die IP-Sprachübertragung zwischen den DLR-Standorten sowie mit dem Europäischen Astronauten Center (EAC), dem Nationalen Zentrum für Weltraum­forschung (CNES) in Frankreich, der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos und zwei NASA-Standorten in den USA störungsfrei. Besonders erfreulich ist der wirtschaftliche Effekt: „Durch die Migration der Sprache auf IP/MPLS, sparen wir ein Drittel unserer jährlichen Kommunikationskosten. Die Lösung amortisiert sich in weniger als drei Jahren“, bemerkt Markus Trost vom DLR.

Über die SCALTEL AG

Seit der Gründung 1992 hat sich SCALTEL zu einem bundesweiten Netzwerkausrüster entwickelt, der eine Pionierrolle bei der Umsetzung von IT-Technologien einnimmt und das ganze Spektrum der Kommunikationstechnik abdeckt. Strategische Partnerschaften mit führenden Herstellern werden intensiv gepflegt, um das Produkt- und Dienstleistungsangebot im Netzwerkmarkt professionell umsetzen zu können. Die Erfahrung und der hohe Ausbildungsstand der Mitarbeiter sind die Grundlage für die Erarbeitung von kundenorientierten IT-Lösungen. SCALTEL ist ein europaweit agierender Anbieter von Informations-Technologien und klassifiziert sich unter dem Begriff „Netzwerkausrüster“. www.scaltel.de

Über RAD Data Communications

Das 1981 gegründete, privat geführte Unternehmen RAD Data Communications Ltd. ist als Hersteller von hochwertigen Access- und Backhaulsystemen für Daten- und Telekommunikations-Anwendungen anerkannt. Die Daten- und Sprach-Übertragungslösungen sind zugeschnitten auf die Anforderungen von Service-Providern, Telekommunikationsgesellschaften sowie Unternehmen mit eigenen Netzwerken. Die Installationsbasis übersteigt elf Millionen Einheiten. Zum Kundenstamm zählen über 150 Carrier und Netzbetreiber auf der ganzen Welt, darunter AT&T, China Mobile, Deutsche Telekom, France Telecom, Hutchison, Orange, Telekom Austria, TeliaSonera, Telstra, T-Mobile und Verizon. Das Unternehmen ist in bedeutenden Branchenorganisationen wie IETF, IP/MPLS Forum, ITU und MEF aktiv. Die Kunden werden vom Hauptsitz des Unternehmens in Tel Aviv und 22 Niederlassungen sowie mehr als 300 Distributoren in 164 Ländern betreut. Die in Ottobrunn bei München ansässige Niederlassung RAD Data Communications GmbH unterstützt über 1.000 Carrier- und Unternehmenskunden in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz.

Mehr Informationen unter www.rad-data.de, www.rad.com und http://en.wikipedia.org/wiki/RAD_Data_Communications

Oct 06

Rom Apartments Spanischer Platz mit Moped und Fahrrad

SuitesRome, ein Apartmenthotel an der Spanischen Treppe,  bietet seinen Gästen einen ganz besonderen Service: Die Verleihung von Mopeds und Fahrrädern. Das familiär geführte Apartmenthotel ist darauf bedacht, seinen Gästen neben einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis, eine stressfreie Besichtigung der Ewigen Stadt zu bieten.

Rom mit dem Moped oder dem Fahrrad zu erkunden ist insbesondere im Herbst aufgrund der milden und angenehmen Temperaturen ein besonderes Erlebnis.  Der grosse Touristenanstrum ist vorbei und man fühlt sich als ein willkommener Gast.

Im Herbst sind in Rom alle Museen, Restaurants und Geschäfte geöffnet. Neben den zahlreichen kulturellen und gastronomischen Festen, stellen die Jazz Aufführungen im Gregory’s Jazz Club, nur 3 Minuten vom Spanischen Platz entfernt, einen zusätzlichen Reiz dar, einen Herbsturlaub zu planen. Die Veranstaltungen bieten eine Reise der Jazz-Szene, angefangen beim traditionellen Jazz von New Orleans bishin zum Hard Bop.

Die fahrbaren Untersätze und die zentrale Lage des Hotels machen selbst einen Kurzurlaub in Rom zu einem wahren Erlebnis. Schon in weniger als 10 Minuten erreicht man alle kunsthistorischen Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Der Trevi Brunnen, das Forum, die Engelsburg, das Pantheon, der Piazza Navona und die weltbekannte Shoppingmeile “Via Condotti liegen im Umkreis von weniger als einem Kilometer. Selbst der Petersdom, die Vatikanischen Musseen und das Kolosseum sind nur 2000 Meter entfernt.

Um den Reisenden einen Rombesuch im Herbst besonders schmackhaft zu machen, bietet das Hotel vom 2. November bis 3. Dezember Sonderangebote von – 20 %.

Informationen zu den Sonderngeboten im Herbst:
http://www.suitesrome.net/langDE/offerte.php

Informationen zu den Serviceleistungen des Hotels:
http://www.suitesrome.net/langDE/servizi.php

SuitesRome
Via della Croce, 67 – 00187 RomaItaly
T +39 06 678.57.49 |  F +39 06 678.57.49 |  M +39 334 576.31.49
E-Mail: info@suitesrome.com

Oct 03

toskana.surfino, ein all-inklusive Toskana Reiseführer stellt sich vor

Der kostenlose all-inklusive Reiseführer “toskana.surfino” wurde von Agathe Manetti, einer Deutschen, die seit fünf Jahren in der Toskana lebt, in Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsprojekt “La Mia Toscana” erstellt.  Ziel des  Online-Reiseführers toskana.surfino ist es, ein all umfassendes Informationsangebot mit wunderschönen Bildern für eine reibungslose Reiseplanung zu bieten.

Es gibt tausende von Gründen die Toskana, als das nächstes Reiseziel in Erwägung zu ziehen. Die mittelitalienische Region hat mit ihren sanften Hügellandschaften und atemberaubenden Küsten die Herzen von Millionen Menschen auf der ganzen Welt erobert. Florenz, San Gimignano, Siena, Pisa und Pienza wurden wegen ihrer herausragenden künstlerischen und geschichtlichen Bauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit ernannt. Grüne Hügel, Bauernhäuser aus Stein, Zypressen, Weinreben und Olivenbäume sind das Bild, das die Toskana prägen. Die Region bietet eine harmonische Begegnung zwischen Natur und Zivilisation und belebt die Sehnsucht eines jeden Reisenden der auf der Suche nach Kunst, exquisiten Weinen und kulinarischen Genüssen ist. Die vielen Etrskerstädtchen geben mit ihrer malerischen Hanglage und der antiken Architektur Gelegenheit, die Seele vom Alltagsstress zu heilen und zu den wahren Werten des Lebens zurückzufinden.

Das Toskana-Reisehandbuch gliedert sich übersichtlich in Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen & Festen, Weinstrassen & Weingütern und Strände.

Unter den Sehenswürdigkeiten findet der Leser  nicht nur Informationen zu den kulturellen Hochburgen der Toskana wie Florenz, Siena, San Gimignano, Lucca und Pisa, sondern auch weiterführende Links zu Reiseberichten, Hotels, Villen, Ferienhäusern, Jugendherbergen und zu der offiziellen Webseite des Touristenverbandes einer jeden einzelnen Stadt. Ebenso beschreibt der Führer mittelalterliche Berg- und Etruskerdörfer, wo der Reisende die authentische Toskana vorfinden wird.

Für weitere Informationen:

All-inlusive Toskana Reiseführer

http://toskana.surfino.info

Oct 02

Die Toskana für einen Italienisch Sprachurlaub in Italien nutzen

Als Wiege der italienischen Sprache gilt die Toskana als ein ideales Reiseziel um Italienisch leicht, effizient und in kurzer Zeit zu lernen. Für viele Studenten, stellt die Toskana eine optimale Gelegenheit dar, einen kulturellen und lustigen Urlaub mit einem Italienisch Sprachprogramm zu verbinden. Das Istituto Linguistico Mediterraneo bietet Menschen aus aller Welt die Möglichkeit,  in der charismatischen Stadt Pisa, unweit des Tyrrhenischen Meeres,  das Vergnügen eines Urlaubes mit einem Italienischkurs zu kombinieren und gleichzeitig Pluspunkte für den Lebenslauf zu sammeln.

Die Kurse sind offen für Studenten jeden Alters. Die maximale Teilnehmerzahl pro Kurs liegt bei 12 Personen. Zu den meist gewähltesten Kursen zählt der Italienisch Grundkurs, der einem Programm von 20 Wochenstunden unterliegt und dessen Hauptaugenmerk auf der effizienten Konversation beruht, ohne dabei die grammatikalischen Grundlagen zu vernachlässigen. Für diejenigen, die in kurzer Zeit, große Fortschritte erzielen wollen, gibt es Italienisch Intensivkurse mit 30 Wochenstunden und Super-Intensivkurse mit 20 Stunden Gruppenunterricht und 5 oder 10 Stunden Einzelunterricht.

Neben Italienischkursen bietet das Istituto Lingustico massageschneiderte Pauschal-Bildungsreisen in die Toskana. Je nach Interessen des Schülers können die Sprachkurse mit kreativen Kunstkursen, italienischer Kunstgeschichte, Weinproben und Kochkursen und Unterkünften in italienischen Gastfamilien, Wohngemeinschaften und Hotels kombiniert werden. Die von der Schule organisierten Touren umfassen die Besuche von Florenz, Siena, San Gimignano und Lucca.

Die Schulen des Institutes befinden sich in Pisa und Viareggio, direkt am Meer. Die Kurse finden in Pisa das ganze Jahr und in Viareggio während der Sommermonate statt. Die Sprachkurse sind von zahlreichen Bundesländern für den Bildungsurlaub anerkannt.

Ausführliche Informationen zum Angebot:

Istituto Linguistico Mediterraneo
Via Cesare Battisti N°3
56100 Pisa
E-Mail: info@ilm.it
Ansprechpartner: Rossana Filippeschi
Web: http://www.ilm.it/de